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Dieses Modell ist ein songenanntes Freelance Modell. Es hat so nicht existiert. Ähnliche Sprengwagen gab es aber bei verschiedenen Straßenbahnbetrieben. Sie dienten zur Reingung der Weichen, Schienen und Straßen. Gar mancher Betrieb nutze solche Wagen auch als Unkraut - Ex Wagen.
Mir geht es hier um den Spaß beim Umbau des Fahrzeuges.

Man nehme einen Tankkessel und ein LGB Straßenbahnmodell und vereinige beide Teile. Der Tank ist ein Spur 1 Tankkessel. Er musste für den LGB Straßenbahnwagen gekürzt werden.

Außerdem störten die Fensterrahmen und die unteren Seitenwände.

Also raus damit. Da ich keine Frontfenster mehr hatte, dienten hier zwei "Beiwagenfrontbleche".
Da werden dann die Fenster reingefräst.

Ohne die Seitenwände sieht der Wagen schon nach Arbeitswagen aus.

Die alten Bühnengeländer am Kessel wurden ausprobiert. Leider passen sie von der Größe her nicht.

Pritschen wurden eingebaut.

Können so die Fenster vorne aussehen?

Ja, so ähnlich jedenfalls.

Die Abteiltüren und Fenster im Inneren des Führerhauses wurden "verblecht".

Die Frontfenster sehen ja schon mal gut aus.

Die gelben Stirnfronten werden noch gebraucht. Also die roten herausgesucht.

Jetzt braucht der Atw noch Türen mit kleinen seitlichen Fenstern. Die Dachaufbauten fehlen noch.

Die in Fahrtrichtung links liegenden Öffnungen wurden verschlossen und mit einem großen Fenster versehen.

In Fahrtrichtung werden Falttüren eingebaut.

Der zweite alte Zweiachser wird zu einem Turmwagen umgebaut. Siehe hier:

Doch zuvor wurden Brems- und Rücklichter unter den Scheinwerfer eingebaut.
Die Steckdosen für den Beiwagenbetrieb wurden zugemacht und das Rücklicht rechts entfernt.

Zur besseren Ansicht wurde das Foto manipuliert.

Die erste Türe wurde angepasst.

Jetzt kommt noch die andere Seite mit der zweiten Türe an die Reihe.

Eine Ablassgarnitur wurde links,,,

... sowie rechts unter der verschlosseneen Wand der ehemaligen Türe angebracht.

Damit kann das Wasser aus dem Tank abgelassen werden.

Die zweite Türe wurde "geliefert". Jedoch ging die Fräsmaschine in die Brüche. Ein Poti arbeitet nicht mehr.
Deshalb ist die Türe nur angelehnt.

Die Bracken der Pritsche wurde vernietet und die Türen außen verkleidet.

Bei den Frontfenstern musste ich auf die LGB Teile zurückgreifen,
da ich die Scheiben nicht richtig rund bekommen habe,

Die Dachaufbauten mussten ebenfalls neu gestaltet werden.

Provisorisch für den Dienst vorbereitet, - mit Rundumleuchten.
Das Gehäuse, orange und der Fahrrahmen, grau  wurden lackiert, dann ging die Farbe aus.
Im Hintergrund ein weiterer Umbau. Dazu gibt es bald eine neue Seite.

Hier entsteht mit einem Bekannten der Turmwagen 625 der Wuppertaler Stadtwerke A.G. - Baubericht siehe hier:

Der Wagen vor dem Gebäude der "Lackierei".

Hier wartet der Wagen auf den Transport ins Depot.  ;-}

Dann kam der Sprengwagen aus der Lackiererei zurück!

Jetzt muss der Tank noch "wasserdicht" gemacht werden.

Die Arbeiten am Tanik gehen mühsam voran. Die Sprühdüsen ragen aus der Rammbohle.

Auch die Beschriftung Dienstwagen wurde geändert. Sie war nicht wirklich lesbar.

Die Sprühvorrichtung in der Rammbohle.

Am Tank befinden sich jetzt auf beiden Seiten §Überlaufrohre."
Mittlerweile wurden auch die restlichen Löcher verschlossen.

In der Umbauwerkstatt befinden sich noch drei weitere Straßenbahnfahrzeugw. Ganz links wird der Turmwagen 625 der Wuppertaler Bahnen für einen Bekannten nachgebaut. Die beiden Fahrzeuge rechts werden ebenfalls zu Turmwagen umgebaut und werden nach Fertigstellung verkauft. - Zu den Turmwagen.

Ein paar Warnstreifen wurden angefrertigt und aufgeklebt.

Kann man eine Wasserstandsanzeige so bauen? Irgendwie erinnere ich mich an so eine Anzeige,

Der tank wurde lackiert und ein Wasserstandsanzeiger installiert.

So langsam kann der Sprengwagen seinen Dienst aufnehmen.

Jetzt müssen noch an den Dachaufbauten kleine Änderungen vorgenommen werden.

Die Reihe der Dienstwagen wird immer größer.

Der Sprengwagen bekommt tatsächlich zwei funktionierende Rundumleuchten.

Dabei wurde ein Satz mit 4 SMD's verbraten und landeten im Müll.

Mit einer 4-Kanal Lichtlaufschaltung versehen sieht es jetzt so aus,...

...wie eine richtige Rundumleuchte. - Die andere Seite bekommt auch noch eine verpasst.

Die zweite Rundumleuchte ist fertig und die Innenbeleuchtung wurde verdrahtet.

Mit einem Schwarzlicht  wurde diese Aufnahme gemacht.

Dann bekam der Wagen noch zwei neue Schränke. Darunter befinden sich die imaginären Rohre,
für die vorderen Spitzeinrichtungen

Außerdem wurde an den Dachaubauten weitergearbeitet.

Was sucht das hier in diesem Bericht?

Weil die Jugendlichen und Kinder beim Dartspieln immer wieder die Pfeilspitzen demolieren,
habe ich genügend Nachschub, um Isolatoren nachzubilden.

Mittlerweile wurde das Modell lackiert.

Dann wurden die Scheiben einzeln gefräst und eingesetzt. Vorne noch ein Scheibenwischer in einfacher Ausführung angebracht. Jetzt fehlt nur noch die Beschriftung, da weiß ich aber noch nicht wie ich das Fahrzeug nennen soll. Wagennummer 711? Städtsiche Straßenbahn?
Hier finden sie ein Video, über die erste Fahrt des Wagens.
Gleichzeitig testete ich die Vorzüge desdigitalen Betriebes mit 4 Wagen.

Inzwischen wurde auch eine Beschriftung angebracht.

So ist er nun der Atw 711. Den letzten Schliff bekommt er noch mit Albert - Kupplungen.

Zur Vorbereitung des Pfingsfestes 2014 bei der Bergischen Museumsbahn,
ließen wir die neusten Bauten auf deren kleiner Anlage fahren.

In der Umgebung machten sie natürtlich ein gutes Bild.

Zm Pfingstfest 2014 werden alle Bahnen auf unserer Anlage zu sehen sein .
Damit ist der Bericht vom Bau dieses Wagens abgeschlossen. Es wird nicht der Letzte gewesen sein.
Hier noch ein Link zur Museumsbahn www.bmb-wuppertal.de
 

Hier geht es zum Baubericht des grauen Atw 641.

Hier geht es zunm Baubericht des Aufbautriebwagens Tw "266"
Hier findet man einen Bericht vom Bau eines vierachsigen Straßenbahnmodells,
welches kein konkretes Vorbild hatte. Zur Zeit wird hier nicht weiter gebaut.

Ein Ksw Beiwagen entsteht.

Hier geht es um den gleichzeitigen Umbau von 3 - 4 Turmwagen.